Server produzieren Wärme. Gebäude brauchen Wärme. greenHeat bringt die Rechenleistung dorthin, wo die Abwärme gebraucht wird — und macht fossile Heizungen überflüssig. Zwölf Monate im Jahr.
Rechenzentren blasen Abwärme in die Luft. Gebäude verbrennen Gas zum Heizen. Das ist nicht nur ineffizient — es ist absurd.
5–50 kW IT-Last im Nano-Formfaktor. Stellfläche ab 5 m². Installation ausschließlich durch zertifizierte SHK- und Elektrofachbetriebe.
Variante 1 — UNDC + Pufferspeicher: Die Serverabwärme des UNDC speist direkt einen Pufferspeicher. Über einen Plattenwärmetauscher werden Warmwasser und Fußbodenheizung oder Heizkörper versorgt.
Variante 2 — UNDC + Wärmepumpe: Eine zusätzliche Wärmepumpe hebt das Temperaturniveau an — ideal für Bestandsgebäude mit höherem Vorlaufbedarf oder zur Abdeckung von Spitzenlast.
Variante 3 — UNDC + Solarthermie: Bivalente Konfiguration: UNDC und Solarthermischer Kollektor laden gemeinsam den Pufferspeicher. Maximale Eigenversorgung, minimaler fossiler Restbedarf.
Die häufigste Frage — mit einer klaren Antwort: Im Winter geht Serverabwärme direkt ins Heizsystem. Im Sommer wandelt eine Absorptionskältemaschine dieselbe Abwärme in nutzbare Klimakälte um — ideal für Hallenbäder, Kliniken und Gewerbeimmobilien.
Thermische Speicher überbrücken Schwankungen. Das Ergebnis ist eine Infrastruktur, die über 8.760 Betriebsstunden im Jahr produktiv ist.
Jahresnutzung der eingesetzten kWh — MRV-verifiziert, zwölf Monate im Jahr.
~95% der Abwärme fließt direkt in Heizung und Warmwasser. Vorlauftemperatur 55–65°C.
Absorptionskältemaschine (LiBr) wandelt Abwärme in Kälte. ~75% Nutzungsgrad mit Kälteoption.
Thermische Puffer- und Schichtenspeicher entkoppeln Erzeugung und Verbrauch.
Steuerbare Last für virtuelle Kraftwerke (FCR/aFRR). Zusätzlicher Erlösstrom, ganzjährig.
Heata, Qarnot und Cloud&Heat haben das Grundprinzip validiert. greenHeat kombiniert den kleinsten Formfaktor, Ganzjahres-Kältenutzung und ein Stadtwerke-natives ESCO-Modell — alles im selben Modul.
| Anbieter | Formfaktor | Abwärme >90% | Sommer-Kälte | Zero CapEx (ESCO) | Stadtwerke-Modell | <5 ms Edge |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Cloud&Heat (DE) | 100–500 kW, Serverraum | ✓ | — | — | — | Teilw. |
| Heata (UK) | Einzelner Boiler | Teilw. | — | ✓ | — | — |
| Qarnot (FR) | Heizkörper-Größe | Teilw. | — | ✓ | — | — |
| Vapor IO (USA) | 30–150 kW, Container | — | — | — | — | ✓ |
| greenHeat UNDC | 5–50 kW, ab 5 m² | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
greenHeat fällt unter Energieversorger-Recht, nicht unter Datacenter-Regulierung. Das eröffnet den vollen Förderrahmen — als struktureller Kostenvorteil.
Neue Rechenzentren müssen Abwärme nutzen. Das UNDC erfüllt dies konstruktionsbedingt. Eine BEW-Förderung (30–40% Investitionszuschuss) streben wir standortbezogen an; ein Bescheid liegt noch nicht vor.
65% erneuerbare Energien bei neuen Heizungen. Unvermeidbare Abwärme ist im GEG als anrechenbare Quelle vorgesehen. Die Einordnung des UNDC klären wir standortbezogen über eine Bauvoranfrage.
CO₂-Preise von €100–250/t erwartet. greenHeat-Abwärme ist CO₂-frei. Gebäudeeigentümer eliminieren ihre CO₂-Kosten vollständig — dauerhaft.
greenHeat-Module sind planbare Infrastruktureinheiten mit langfristigen Wärme- und Compute-Verträgen. Das Betreibermodell folgt dem bewährten ESCO-Prinzip — ergänzt um einen zweiten Erlösstrom aus IT-Services.
27% der Erlöse stammen aus Nicht-Compute-Quellen. Selbst bei 0% Compute-Auslastung bleibt ein Modul durch den HPA-Vertrag positiv im Cashflow. Maximales Verlustrisiko bei zwei Modulen über zwölf Monate: unter €20.000.
Pitch Deck anfordern →Ein UNDC-Modul liefert 110 bis 120 MWh Wärme im Jahr. Damit die Abwärme tatsächlich genutzt und nicht über den Rückkühler abgeführt wird, muss der Standort vier Bedingungen erfüllen. Einfamilienhäuser liegen in der Regel um den Faktor zehn darunter.
Gesicherte Wärmeabnahme von mindestens 100.000 kWh pro Jahr. Das entspricht etwa einem Mehrfamilienhaus ab zwölf Wohneinheiten, einem Hallenbad, einer Klinik oder einem Gewerbeobjekt vergleichbarer Größe.
Ein Modul zieht rund 19 kW im Dauerbetrieb, zusätzlich zum Gebäudebedarf. Ein Anschluss mit 3 × 35 A reicht nicht aus. Eine Ertüchtigung ist möglich, die Kosten liegen nach NAV beim Anschlussnehmer.
Stellfläche ab 5 m² mit mindestens 90 cm lichter Türbreite, ausreichender Tragfähigkeit, Belüftung und kurzer Anbindung an die bestehende Heizungsanlage.
Geschäftskundenanschluss mit Verfügbarkeitszusage, statischer Adressierung und nach Möglichkeit zwei getrennten Wegen. Ein privater Anschluss erfüllt diese Anforderungen nicht.
Sie liegen unter diesen Werten, könnten aber mehrere Gebäude in ein gemeinsames Wärmekonzept einbeziehen? Dann schreiben Sie uns trotzdem und geben Sie die Nachbargebäude im Nachrichtenfeld an.
Wählen Sie Ihre Rolle — wir bereiten das Gespräch entsprechend vor.
Wir kommen zur kostenlosen Standortanalyse — mit einem individuellen Business Case für Ihre Liegenschaft.
Zero CapEx für Sie — wir schätzen Ihren Standort kostenlos ein und erstellen ein konkretes Angebot.
Finanzierungsrunde läuft. Zwei Pilotstandorte in konkreter Vorbereitung. Das Deck wird vertraulich per E-Mail zugesandt.