Dezentrale Thermal-Compute-Infrastruktur

Heizen mit
Rechenleistung.
Kühlen im Sommer.

Server produzieren Wärme. Gebäude brauchen Wärme. greenHeat bringt die Rechenleistung dorthin, wo die Abwärme gebraucht wird — und macht fossile Heizungen überflüssig. Zwölf Monate im Jahr.

Urban Nano Data Center im Gebäudekeller — Serverabwärme heizt das Gebäude
70–85%
Wärmerückgewinnung
>90%
Jahresnutzung inkl. Sommer
€0 CapEx
für Gebäudeeigentümer
14–15 Mo.
Payback mit BEW-Förderung
48,2%
Deckungsbeitrag-Marge
6–8 Wo.
Deployment pro Modul

Zwei Energieströme,
die zusammengehören

Rechenzentren blasen Abwärme in die Luft. Gebäude verbrennen Gas zum Heizen. Das ist nicht nur ineffizient — es ist absurd.

Hyperscaler-Rechenzentrum — Abwärme verpufft
Status Quo

Getrennte Systeme

  • Hyperscaler-RZ: 25 kW Strom → 20 kW Abwärme → Kühlturm → Luft
  • Wohngebäude: Gasheizung → fossile Energie → CO₂
  • Megawatt Abwärme verpuffen — nebenan wird Gas verbrannt
  • Neue RZ-Genehmigungen dauern 12–36 Monate
Familie in warmer Wohnung — geheizt mit Serverabwärme
Mit greenHeat UNDC

Integriertes System

  • Identische Workloads, identischer Output — im Gebäudekeller
  • Abwärme → Flüssigkühlung → Heizsystem → warme Wohnungen
  • Im Sommer: Absorptionskältemaschine wandelt Abwärme in Kälte
  • Deployment in 6–8 Wochen statt 12–36 Monaten

Ein Rechenzentrum,
das aussieht wie eine Heizung

5–50 kW IT-Last im Nano-Formfaktor. Passt in jeden Technikraum. Installationszeit unter einem Tag durch SHK-Fachbetrieb.

UNDC mit Pufferspeicher und Trinkwasser

Variante 1 — UNDC + Pufferspeicher: Die Serverabwärme des UNDC speist direkt einen Pufferspeicher. Über einen Plattenwärmetauscher werden Warmwasser und Fußbodenheizung oder Heizkörper versorgt.

UNDC mit Wärmepumpe, Pufferspeicher und Trinkwasser

Variante 2 — UNDC + Wärmepumpe: Eine zusätzliche Wärmepumpe hebt das Temperaturniveau an — ideal für Bestandsgebäude mit höherem Vorlaufbedarf oder zur Abdeckung von Spitzenlast.

UNDC bivalent mit Solarthermie und Pufferspeicher

Variante 3 — UNDC + Solarthermie: Bivalente Konfiguration: UNDC und Solarthermischer Kollektor laden gemeinsam den Pufferspeicher. Maximale Eigenversorgung, minimaler fossiler Restbedarf.

01
Liquid Cooling
Direkte Flüssigkühlung erfasst 70–85% der Serverabwärme bei 55–65°C — genug für Heizung und Warmwasser.
02
Gebäudeintegration
BACnet/OPC-UA-Gateway, Schnellkupplungen, ≤35 dB(A). Von außen nicht von einer Heizungsanlage zu unterscheiden.
03
Edge Cloud
IaaS, CDN-Caching, KI-Inferenz — direkt in der Stadt. <5 ms Latenz, datensouverän, EU-DSGVO-konform.
04
Thermal Orchestrator
Die Software-Plattform optimiert simultan SLA, Strompreise, Wärmebedarf und CO₂-Intensität in 15-Minuten-Intervallen.
05
ESCO 2.0 Modell
greenHeat finanziert, installiert, betreibt. Gebäudeeigentümer erhält Wärme günstiger als Fernwärme plus Pachteinnahmen — ohne einen Euro zu investieren.
06
Regulierungskonform
Erfüllt EnEfG (Abwärmenutzung), GEG (65% erneuerbar), bereitet auf EU-ETS-2 vor. PUE <1,10. Als Heizanlage klassifiziert.
Ganzjahresbetrieb

Und im Sommer?

Die häufigste Frage — mit einer klaren Antwort: Im Winter geht Serverabwärme direkt ins Heizsystem. Im Sommer wandelt eine Absorptionskältemaschine dieselbe Abwärme in nutzbare Klimakälte um — ideal für Hallenbäder, Kliniken und Gewerbeimmobilien.

Thermische Speicher überbrücken Schwankungen. Das Ergebnis ist eine Infrastruktur, die über 8.760 Betriebsstunden im Jahr produktiv ist.

>90%

Jahresnutzung der eingesetzten kWh — MRV-verifiziert, zwölf Monate im Jahr.

🌡️

Winter

~95% der Abwärme fließt direkt in Heizung und Warmwasser. Vorlauftemperatur 55–65°C.

❄️

Sommer

Absorptionskältemaschine (LiBr) wandelt Abwärme in Kälte. ~75% Nutzungsgrad mit Kälteoption.

🔋

Speicher

Thermische Puffer- und Schichtenspeicher entkoppeln Erzeugung und Verbrauch.

Netzflexibilität

Steuerbare Last für virtuelle Kraftwerke (FCR/aFRR). Zusätzlicher Erlösstrom, ganzjährig.

110–120 MWh
nutzbare Wärme/Jahr
pro 25-kW-Modul
>48%
Deckungsbeitrag
DB-I-Marge
14–15 Monate
Payback
mit BEW-Förderung
6–8 Wochen
Deployment
pro Installation

Drei Zielgruppen, ein Produkt

🏛️
Stadtwerke & Kommunen
Dezentrale Wärmequelle für kommunale Wärmeplanung
Pilotinstallation in eigenen Liegenschaften (Bäder, Verwaltung)
CO₂-Reduktion im Gebäudesektor
Wärme zu Vorzugskonditionen, Stellplatzpacht als Erlösmodell
Pilotgespräch vereinbaren →
🏠
Gebäudeeigentümer & WoWi
Wärme günstiger als Fernwärme (€0,08/kWh)
Pachteinnahmen €250/Monat für 10–15 m² Technikraum
Automatische EnEfG + GEG-Compliance
Null eigene Investitionskosten — greenHeat finanziert alles
Unverbindlich anfragen →
💻
IT-Kunden
Edge IaaS mit <5 ms Latenz in der Stadt
EU-DSGVO-konforme Datenverarbeitung
Grüner Strom + Wärmekreislauf = minimaler CO₂-Footprint
Distributed Architecture, kein Single Point of Failure
Kapazität anfragen →

Was macht greenHeat anders?

Heata, Qarnot und Cloud&Heat haben das Grundprinzip validiert. greenHeat kombiniert den kleinsten Formfaktor, Ganzjahres-Kältenutzung und ein Stadtwerke-natives ESCO-Modell — alles im selben Modul.

AnbieterFormfaktorAbwärme >90% Sommer-KälteZero CapEx (ESCO) Stadtwerke-Modell<5 ms Edge
Cloud&Heat (DE)100–500 kW, ServerraumTeilw.
Heata (UK)Einzelner BoilerTeilw.
Qarnot (FR)Heizkörper-GrößeTeilw.
Vapor IO (USA)30–150 kW, Container
greenHeat UNDC5–50 kW, ab 5 m²

Drei Gesetze, ein Produkt

greenHeat fällt unter Energieversorger-Recht, nicht unter Datacenter-Regulierung. Das eröffnet den vollen Förderrahmen — als struktureller Kostenvorteil.

EnEfGAb 2026

Neue Rechenzentren müssen Abwärme nutzen. UNDC erfüllt dies konstruktionsbedingt — und erschließt BEW-Fördermittel (30–40% Investitionszuschuss).

GEGJetzt

65% erneuerbare Energien bei neuen Heizungen. Serverabwärme qualifiziert. Rechtsgutachten Rödl & Partner bestätigt Klassifizierung als regenerative Heizanlage.

EU-ETS-2Ab 2028

CO₂-Preise von €100–250/t erwartet. greenHeat-Abwärme ist CO₂-frei. Gebäudeeigentümer eliminieren ihre CO₂-Kosten vollständig — dauerhaft.

Für Investoren

Planbare Infrastruktur.
Kein Technologieexperiment.

greenHeat-Module sind planbare Infrastruktureinheiten mit langfristigen Wärme- und Compute-Verträgen. Das Betreibermodell folgt dem bewährten ESCO-Prinzip — ergänzt um einen zweiten Erlösstrom aus IT-Services.

27% der Erlöse stammen aus Nicht-Compute-Quellen. Selbst bei 0% Compute-Auslastung bleibt ein Modul durch den HPA-Vertrag positiv im Cashflow. Maximales Verlustrisiko bei zwei Modulen über zwölf Monate: unter €20.000.

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€500K
Seed-Finanzierungsrunde, März 2026
27%
Nicht-Compute-Erlöse — kopiersicherer Profit-Pool
48,2%
DB-I-Marge pro Modul (Base Case)
€28,7 Mrd.
EU Edge-DC-Markt 2034 (CAGR 18%)
+€300
Monatlicher Cashflow bei 0% Compute (nur HPA)
10–15 J.
Vertragslaufzeit HPA + Stellplatzpacht

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Vertraulich — Zusendung innerhalb von 24h
HS

Hilmar Simon

Gründer & CEO, greenHeat Technologies

hilmar@greenheat.tech